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Ölkühlung Vor- und Nachteile

Wie wird das sein wenn ich in das Extreme mit der Stromstärke gehe (100A Batteriestrom )?
Die Wärme wird ja über die Magneten abgeleitet. Wie verhalten sich die Magnete auf dauer bei der höheren Themperatur?
Ist es zum beispiel für ein Lastenesel sinnvoller eine wasserkühlung zu nehmen weil die Wärme von Kern her wegtransportiert wird?
 
Wenn Du nicht ùber 80 grad gehst sollte den Magneten nichts passieren. 80 Grad am Motorgehäuse ist eine menge Holz. Das sinnvollste ist wohl messen, also Termistor einbauen und Leistung rausnehmen sobald es an die 80 grad geht. Dann bist Du auf der sicheren Seite!
 
Eine Wakü ersetzt das FF nicht.
Ich befürchte grad im Sommer wird die FF Kühlung nur noch marginale Vorteile bringen.
Der Grossteil der Motorgehäuse ist schwarz, also wird man im Sommer das Gehäuse von aussen und innen heizen.

Im Winter stellt das FF eine schnelle, billige und effektive Kühllösung dar.

Freeride, schau mal ins ES, da hat einer versehentlich bei 80Grad (lag in einem Ofen) seine MXUS Magnete demagnetisiert.
Im Thread von Justin zur Kühlung von Nabenmotoren.
Da wird auch diskutiert bessere Magnete zu nehmen, welche erst bei höheren Temperaturen beginnen zu demagnetisieren.

Bei sporadisch 80Grad MOTOR!!!temp. wird wohl erstmal noch alles gut gehn, die Frage ist hier, wie sich das auf lange Sicht verhält.

Ich komme jetzt mit FF nur mit Gewalt auf 70Grad.
Und bei den Aussentemperaturen kühlt das auch schnell wieder runter.

Im Sommer werde ich die aber wieder spielend erreichen, zumindest ohne Wakü.
 
Ob das Ferrofluid "verdunstet" oder trocknet, hängt etwas von der Zusammensetzung ab.

Im Normalfall wird der "Schwund" minimal(st) sein, selbst bei höheren Betriebstemperaturen.

Viele Grüße
Wolf
 
Ich buddel den alten Tread mal wieder aus.

Nach dem ich gestern meinen Bafang BPM/code 10 mit nem 20s Akku malträtiert hatte, musste ich heut mal reinschauen. Einem der Planetenräder fehlte ein Zahn und zwei weitere bröckelten beim abwischen weg. Die restlich Zähne schaue auch nicht mehr ganz frisch aus.

Fazit: 20s Akku mit 45A Controller verträgt das Planetengetriebe des "500W" BPM nur sehr kurz (15km). :D
Ausserdem war ne ganze Menge des Getriebefettes zwischen Motorglocke und Motorgehäuse gelaufen. Der BPM hatte also Fettkühlung. :ROFLMAO:

Neue Planetenräder aus Stahl (42z, Modul 1.25, 10mm breit) waren schon auf einer Ersatzkupplung montiert und fertig zum Einbau.

bafang-bpm-planetenracc88der-stahl1.jpg

Die Plastikräder wiegen 48g pro Stück, Stahlzahnräder 140g pro Stück, Planetenträger mit Stahlzahnrädern 977g.

Also Motor gereinigt, die neuen Stahl Planetenräder rein, Motordeckel mit 135x1,5mm O-Ring abgedichtet, Motorachse auf der Disk-Seite mit einem ca 10x2mm O-Ring gedichtet und die Original Mutter draufgeschraubt (der O-Ring sitzt in einer breiten Fase der Mutter).

bafang-bpm_-disk-side_seal-ring.jpg


40ml ATF eingefüllt (zwei Gewindebohrungen im Bremsscheibenflansch waren dafür schon durchbohrt) und ne kurze Testfahrt mit dem 15s Akku gemacht.

Laut das Ding... :rolleyes:

War damals bei dem kleinen SWXH mit Stahlzahnrädern genau so. Die Zahnräder müssen sich gut 500km einlaufen, dann wirds leiser... Die Lagersitze in den BPM Zahnrädern scheinen jedenfalls besser zu laufen als die des SWXH, der hörte sich die ersten 100km an wie ne Kaffeemühle.

Schön warm wird das Gehäuse jetzt übrigens auch. :whistle:

Hatte noch versucht im Cycle Analyst die 45A Drosselung des 15FET Controllers rauszunehmen, aber da hats beim ersten anfahren die 30A Sicherung gehimmelt.
 
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Grundsätzlich eine gute Idee mit dem MoS2-Additiv. Ich möchte die "Additive" in diesem Motor aber überschaubar halten.
Es steckt ja noch ein bisschen Restfett im Motor. Der Farbe des Fettes nach zu schliessen, auch mit MoS2 Anteil (schwarz-graue Schmiere).

Neben dem Geräusch der neuen Zahnräder ist vor allem der Controller für das lautere Motorgeräusch verantwortlich. Die Stahlzahnräder dämpfen, im Gegensatz zu den Plastikrädern, das Geräusch der Trapezwellen des Controllers ja nicht, sondern geben es direkt an das Gehäuse weiter. Ein leiser Phase Runner ist schon bestellt. :)

Ich lass dem Motor jetzt erst einmal 100-200km laufen und wechsle das Öl. Bei Öl bin ich mittlerweile vorsichtig. Da kommt nur noch ATF rein!

Nachdem ich beim SWXH bei einem früheren Ölwechsel dünnflüssiges Hydrauliköl verwendet habe (mein ATF war alle), ist an dem Motor das Motorkabel etwas verhärtet.
Ausserdem greift dieses Hydrauliköl Reifen und Schlauch an und lässt sie aufquellen. Bei ATF ist das nicht passiert.


Ach ja, einen Tipp hab ich noch für "Ölkühler":
Wenn der Motor "richtig rum" in den Ausfallenden steckt (Motorkabel fürt aus der Achse nach unten) führt auch im BPM das Motorkabel aus der Motorachse nach unten.
Das ist zwar im "Trockenbetrieb" mit Fettschmierung sinnvoll damit von aussen keine Feuchtigkeit über das Motorkabel in den Motor geleitet wird, bei einer Ölfüllung wirkt das innere Motorkabel dann allerdings wie ein Schnorchel! Selbst ohne Überdruck im warmen Motor saugt das Motorkabel sich mit Öl voll und fängt nach einiger Zeit an zu tropfen.

Mein BPM steckt deshalb jetzt "falsch" herum in den Ausfallenden (Kerbe im Motorkabel nach oben). Das Motorkabel lässt sich trotzdem problemlos nach unten führen.
 
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M

MT-Biker

Motorenöl 0W40 hat gegenüber ATF die geringere Viskosität...
Motoröl ist aber auch nicht gerade sanft zu Gummi- und manchen Kunststoffteilen und darüber reden wir doch hier gerade und nicht über die Viskosität.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Motorenöl 0W40 hat gegenüber ATF die geringere Viskosität (weniger Verluste).

Motorenöl ist keine gute Alternative für elektrische Nabenmotoren. ATF hat sich, nicht nur bei mir, als sehr gut geeignet für Nabenmotoren herausgestellt.

ATF hat im Gegensatz zu Motorenöl (oder Hydrauliköl, Salatöl, ect) die geeigneten Additive damit elektrische Bauteile darin "schwimmen" können ohne durch das Öl angegriffen zu werden!

Ich finde immer wieder faszinierend das in jedem Thread zu ölgekühlten Nabenmotoren Alternativen zu ATF vorgeschlagen werden. Im Pedelec-Forum hat tatsächlich mal jemand Salatöl genommen! :rolleyes::ROFLMAO:
 
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immer wieder faszinierend

Irgendwie sollten die Innereinen eines Nabenmotors doch ölbeständig sein, schliesslich kann man Fettberührung nicht ausschliessen.

Woher kommt die Aussage zum ATF (Automatikgetriebeöl, optimiert für hydraulische Drehmomentwandler) und der Verträglichkeit mit Elektrik (Kunststoffgehäuse von Hall-Sensoren, Isolationslack der Wicklungen, Kunststoffgetrieberäder, Kabelisolation, Klebstoffe der Neodymmagnete)? Wenn Du jetzt Transformatorenöl angepriesen hättest...
 
Here we go again... :rolleyes:

Irgendwie sollten die Innereinen eines Nabenmotors doch ölbeständig sein, schliesslich kann man Fettberührung nicht ausschliessen.

Woher kommt die Aussage zum ATF (Automatikgetriebeöl, optimiert für hydraulische Drehmomentwandler) und der Verträglichkeit mit Elektrik (Kunststoffgehäuse von Hall-Sensoren, Isolationslack der Wicklungen, Kunststoffgetrieberäder, Kabelisolation, Klebstoffe der Neodymmagnete)? Wenn Du jetzt Transformatorenöl angepriesen hättest...

zb hier: http://www.pedelecforum.de/forum/in...ung-für-nabenmotoren.20750/page-6#post-485679
Schon mal in ein Automatikgetriebe geschaut? Jede Menge Zahnräder da drin!

Transformatorenöl fehlen die nötigen Additive (Schaumverhinderer, Antioxidationsmittel, ect, ect, ect) für ein Getriebeöl.

Lass das jetzt bitte nicht in eine ellenlange, nutzlose Diskussion über das für und wider von ATF ausarten. Es funktioniert und ist das richtige Öl für den Job. Punkt.
Motoröle, Hydrauliköl, Travoöl, Gleitbahnöl, ect, sind mittels Additiven für ihre jeweiligen Aufgabenprofile optimiert und weniger bis gar nicht für den Einsatz in Nabenmotoren geeigent.

Wenn du ein spezielles Öl vorschlagen kannst, das deiner Ansicht nach besser geeignet ist, bin ich natürlich erfreut davon zu erfahren und auch durchaus bereit darüber zu Diskutieren.
Aber dann bitte mit fundierten Angaben und Spezifikationen für dieses Öl! Irrwitzige Vermutungen gibt es in diesen Öl-Diskussionen zu hauf, leider meist völlig ohne fundiertes Wissen der Vorschlagenden über die verschiedenen Öle und ihre Zusammensetzungen.
 
Irrwitzige Vermutungen
stellen wir über die im Motor verbauten Materialien an. Kein Chinese wird dazu eine Aussage machen. Was mit einem Motor funktioniert, mag bei der nächsten Charge zum Problem führen, weil ein findiger Einkäufer mal wieder billigere Kabel gefunden hat. Mich stört die Schleppspannung/Verlustleistung/Zusatzerwärmung in unnötig hochviskosem Öl, aber ich bin halt auch vom Effizienzgedanken zerfressen und nicht abergläubig.

Noch einer: Hydraulik-Kompaktaggregate, da läuft der Motor im Hydrauliköl. Wie habe sie das nur hingekriegt :censored:
 
Noch einer: Hydraulik-Kompaktaggregate, da läuft der Motor im Hydrauliköl. Wie habe sie das nur hingekriegt :censored:

Mit geeigneter Wahl der Materialien im Aggregat passend zu dem dafür gedachten Hydrauliköl vielleicht? :rolleyes:

Butter bei die Fische: nicht nur irgendwelche Bildchen verlinken, sondern Infos zu diesem Aggregat und dem darin verwendeten Öl, wenn es uns hier in dieser Diskussion weiterbringen soll.

Dein oben genanntes 0W50 hat also ne etwas geringere Viskosität als mein ATF. Super!
Bist du auch sicher, das dein Motoröl nicht deinen Reifen oder Schlauch angreift (wenn ein Tropfen von dem Zeug durch die Speichennippel sickert) und dir bei ner 50km/h Abfahrt um die Ohren fliegen lässt? Da nehm ich eine etwas geringere Effizienz durch mein "viel zu dickflüssiges Öl" gern in Kauf.

Mir imaginäre Probleme aus den Finger saugen kann ich auch. Nen geplatzten Schlauch und aufgequollenen Reifen durch falsche Ölwahl (Hydrauliköl für ne CNC Drehbank) kann ich dagegen vorweisen. Das gleiche Hydrauliköl ist für ein verhärtetes Motorkabel verantwortlich.

Bei meinen beiden anderen Motoren die mit ATF betrieben wurden, gab es keine derartigen Probleme. Die User in den diversen Threads im Endless Sphere Forum die sich mit diesem Thema beschäftigen und die ich VOR meinem ersten Versuch mit ATF durchgelesen hatte, konnten ebenfalls nicht von negativen Erfahrungen mit ATF in diversen Nabenmotoren berichten.

Mit anderen Worten, ich habe vorher gründlich recherchiert und dann meine eigenen Versuche mit drei Nabenmotoren angestellt (laut meinen Aufzeichnungen zusammen 11.671km mit Ölkühlung seit 5.2013). Als gelernter Maschinenschlosser (Maschinenbau + Motoreninstandsetzung, mit Zusatzqualifikationen in Wartung von Windenergieanlagen und Fluggerätebau + Wartung) bin ich im Umgang mit diversen Ölen und Fetten (zumindest grundsätzlich) vertraut.

Und wie sind deine Erfahrungen zu dem Thema?
 
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Aha, hier im selben Thread die Viskositäten. Schön, bin ich noch derselben Meinung.
Butylschläuche sind nicht ölbeständig, das weiss man. Dem Reifen macht es erfahrungsgemäss nix.
Wo hat denn eine Drehmaschine Hydraulik? Bin zu wenig vom Fach. Spannzylinder? Was war das für ein Öl?
Biologisch abbaubares Hydrauliköl HEES ist agressiv. Das ist ähnlich wie Biodiesel nicht wirklich Öl, sondern etwas Ester-mässiges. Die gewöhnlichen Hydrauliköle auf Mineralölbasis "HL..." sind komplett unproblematisch. Dichtungen, sonstige Kunststoffe, Gummimäntel von Hydraulikschläuchen und eben elektrische Kabel und Leitungen, die zuweilen unfreiwillig im Sumpf liegen sind davon völlig unbeeindruckt. Ich will nicht ausschliessen, dass in Hinter-China Kabel existieren, die nicht ölbeständig sind, aber ich vermute eher die Temperatur hat Deinen Kabelmantel versprödet. Temperaturen über 60...70°C sind für billige Kabel nicht bekömmlich. Nach meiner Erfahrung wird die Achse am wärmsten, vermutlich weil die halt eine durchgängige Verbindung zur Statorwicklung hat.
Wenn man die Anleitung von z.B. diesem Unterölaggregat hernimmt (übrigens empfohlen für Windkraft) dann kommt diese Ölempfehlung:
Druckmittel Hydrauliköl entsprechend DIN 51 524 Tl.1 bis 3; ISO VG 10 bis 68 nach DIN 51 519 Viskositätsbereich: min. ca. 4; max. ca. 1500 mm2/s optimaler Betrieb: ca. 10...500 mm2/s Auch geeignet für biologisch abbaubare Druckmedien des Typs HEES (synthetische Ester) bei Betriebstemperaturen bis ca. +70°C Nicht geeignet für wasserbasierte Flüssigkeiten (Kurzschlussgefahr) opt. Betriebsviskosität: MP...-H... ca. 10 ... 500 mm2/s MP...-Z... ca. 16 ... 500 mm2/s Startviskosität: MP...-H... min. ca. 4 mm2/s max. ca. 500 ... 800 mm2/s bei MP 1. A und MP 2. A MP...-Z... min. ca. 12 mm2/s max. ca. 800 ... 1000 mm2/s
Das ist dieselbe Angabe wir für alle Pumpen und Ventile des Herstellers, ausser dem Auschluss von wasserbasierten Druckflüssigkeiten wegen Kurzschluss.
 
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Butylschläuche sind nicht ölbeständig, das weiss man. Dem Reifen macht es erfahrungsgemäss nix.

Kommt nach meiner Erfahrung auf den Reifen und die verwedete Gummimischung an.

Einen billigen Schwalbe Land Cruiser (Active Line) hat das Hydrauliköl nicht interessiert, ein höherwertiger Schwalbe Big Ben (Performance Line) quoll auf.
Der Big Ben hatte am Ölfleck ne fast daumengrosse Beule. Bei beiden Reifen hatte das Öl Wochen oder Monate zum "einwirken".

Das Hydrauliköl war mineralisch, nicht Ester basiert. Ester basiertes Hydrauliköl hätt ich gar nicht erst verwendet.
Das der Mantel des Motorkabels sich durch erhöhte Temperatur verhärtet hat kann ich nicht ausschliessen, erscheint mir aber unwarscheinlich da ich nie derartig hohe Temperature festgestellt habe, der gesamte Mantel des ca 50cm Kabels aber die gleiche "Festigkeit" aufweist und komplett mit Öl vollgesogen ist.

Nachtrag:
Das erinnert mich grad an eine alte Geschichte. Ich bin in den Flüchtlichgslagern bei Tindouf in Algerien einem Mechaniker begegnet der Dichtungsringe aus alten Autoreifen hergestellt hat und darüber klagte, das die Dichtringe nicht dauerhaft beständig gegen diverse Öle seien. Da es um Motoreninstandsetzung ging, geh ich davon aus das er Motoren- und Getriebeöle meinte.

Seine diversen kleinen Dichtungsschneidmaschinen aus alten Scheibenwischermotoren waren im Betrieb übrigens großartig anzuschauen!

dichtungsschneidmaschine.jpg
 
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Bei Hydraulikölen existieren verschiedenste Zusammensetzungen, ausschließen würde ich eine Verwendung dieser als Ölkühlung in E-Motoren nicht.

Mit zwei Sorten (allerdings eher zufällig, diese standen herum und Datenblattangaben ließen keine Rückschlüsse auf Problemfälle zu, im Gegenteil) konnte ich gute Erfahrungen in Bezug auf die Füllung von Nabenmotoren machen, allerdings wurden diese Motoren zuleitungsseitig komplett modifiziert (und Silikonisolationen sind unbeeindruckt von Ölen, Fetten und ähnlichen Schmiermitteln).

Dass es bei Heraustropfen der Flüssigkeit zu Reifenschäden führen kann, ist durchaus denkbar, allerdings wäre mein Ansatz bei solchen Problemstellungen, das Heraustropfen ganz oder zumindest in Reifennähe zu vermeiden, denn letztenendes bringt auch ein "nicht den Reifen aufblähendes" Schmiermittel auf ebendiesem, auf der Bremsscheibe oder ähnlichen mechanisch funktionell kritischen Komponenten wenig.. :whistle: Wo ein Tropfen drauftropft, tropfen eventuell auch mehrere drauf und dann wird es glitschig..

ATF ist eine interessante Wahl, das werde ich einmal in Bezug auf die Kompatibilität und Auswirkung auf Verluste prüfen.

Viele Grüße
Wolf
 
Die beiden alten Motoren waren ein paar Monate im Keller "eingelagert". Bei SWXH mit den Stahlzahnrädern ist das Öl durch das Motorkabel gezogen und, trotz drumgewickelten Lappen am Kabelende, dröppelte er mit der Zeit wohl ein bisschen vor sich hin. Natürlich direkt auf den Reifen... :rolleyes:
Ein neues Motorkabel ist für den SWXH schon bei Grin Tech in Canada bestellt, aber die kommen mit der Produktion des Phaserunners wohl nicht ganz hinterher. Mal schauen wann der kommt...

@Wolf Der neue Phaserunner Motorcontroller könnte dich ev. auch interessieren. Schau mal in den Endless Sphere thread zum Phaserunner rein!

controllerinhand.jpg


Zusammen mit dem Cycle Analyst V3 wäre das vielleicht auch ne Alternative zum Adaptto Mini-E (Ich kenn den Mini-E allerdings nicht).
 
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